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Am 6. Juni 2026 erschien in der NZZ-Verlagsbeilage «Nachhaltig handeln» von Sustainable Switzerland ein Artikel über datenbasierte Heizsysteme – und viboo wurde darin als eines der Pionierunternehmen porträtiert. Nachfolgend ein Auszug aus dem Artikel.
Wie träge eine konventionelle Heizung ist, zeigt sich besonders in der Übergangssaison: Ein milder Frühlingstag lässt die Temperaturen draussen rasch auf über 20 Grad steigen – kurz nachdem noch eine kühle Brise durch die Strassen zog. In vielen Bürogebäuden ist es dann morgens unangenehm kühl, am Nachmittag bei Sonnenschein plötzlich viel zu warm. Mal für Mal hinkt die Raumtemperatur dem Witterungsumschwung hinterher.
Was viele als lästigen, aber unvermeidlichen Alltag kennen, ist ein weitverbreitetes Problem. Heizungen arbeiten verzögert, häufig ungenau, verschwenden Energie und treiben gleichzeitig die Kosten in die Höhe. Das gilt vor allem für ältere Gebäude mit schwacher Isolation.
Laut dem Bundesamt für Umwelt (Bafu) ist der Schweizer Gebäudepark nach dem Verkehr und der Industrie der drittgrösste CO₂-Emittent – und verursacht rund 22 Prozent des hiesigen Ausstosses. Effizientere Heizsysteme können deshalb einen wichtigen Beitrag leisten, damit die Schweiz ihrem Klimaziel Netto-Null im Jahr 2050 einen grossen Schritt näher kommt. Weil gleichzeitig die regulatorischen Anforderungen steigen – und auch die Energiepreise – lohnen sich Anstrengungen gleich mehrfach.
Genau hier setzen Technologien aus dem Internet der Dinge (IoT) und der künstlichen Intelligenz an. Sie versprechen eine präzisere Steuerung – und das ganz ohne bauliche Eingriffe. Das Prinzip ist einfach: Sensoren erfassen laufend Temperaturen, gleichen sie mit Wetterdaten ab und berücksichtigen das Nutzungsverhalten. Algorithmen berechnen daraus kontinuierlich und vorausschauend die optimale Heizleistung.
Viboo optimiert die Heizung nicht auf Gebäudeebene, sondern Raum für Raum. Smarte Thermostate an den Heizkörpern kommunizieren mit einer Cloud-Plattform, die mithilfe von KI das Verhalten jedes einzelnen Raums modelliert: Wann wird er genutzt? Wie schnell kühlt er aus? Wie stark wirkt die Sonneneinstrahlung durch die Fenster? Die Temperatur wird entsprechend laufend angepasst.
Während traditionelle Systeme meist erst auf Wetterveränderungen reagieren, nutzt Viboo Vorhersagemodelle, KI und dynamische Optimierung, um Gebäude vorausschauend zu steuern. «In nur ein bis zwei Wochen lernt die KI, die Eigenheiten der Gebäude und ihrer einzelnen Räume zu bestimmen. Basierend darauf, optimiert sie laufend den Heizungsbetrieb», erklärt Viboo-CEO Felix Bünning.
In Gebäuden mit unterschiedlich genutzten Räumen – Büros, Schulen oder Gewerbeimmobilien – kann die dynamische Optimierung den Energieverbrauch deutlich senken, in Einzelfällen um bis zu 40 Prozent. Besonders wichtig: Der Komfort für die Nutzenden leidet dadurch nicht. Im Gegenteil berichten Teilnehmende in Pilotprojekten von stabileren Temperaturen und einem angenehmeren Raumklima.
Besonders interessant ist Viboo für Bestandsgebäude. Viele werden noch mit fossilen Energieträgern beheizt und bergen entsprechend grosses Einsparpotenzial. Gleichzeitig fehlen oft die Mittel oder auch die Bereitschaft für umfassende Sanierungen. Die smarten Thermostate lassen sich einfach in ein bestehendes Heizsystem integrieren – kein Umbau, keine Unterbrechung des Betriebs.
Auch wirtschaftlich sind die Systeme attraktiv – gerade bei hohen Energiepreisen. Je nach Gebäude amortisieren sich die Investitionen innerhalb weniger Jahre. Hinzu kommt der wachsende Druck auf Immobilieneigentümer, Nachhaltigkeitsdaten zu sammeln und offenzulegen. Digitale Heizsysteme liefern diese automatisch – ein Vorteil für Besitzer mit entsprechenden Berichtspflichten.
Am 6. Juni 2026 wurde Viboo in der NZZ-Verlagsbeilage «Nachhaltig handeln» von Sustainable Switzerland vorgestellt – gemeinsam mit ECCO2 und Swisscom als Teil einer neuen Welle datenbasierter Lösungen für die Gebäudetechnologie. Swisscom stellt die nötigen Schnittstellen und Datenverbindungen bereit und investiert gezielt in Unternehmen mit neuen Lösungen für die Gebäudetechnologie.
Alles in allem sind neue Heizsysteme wie viboo ein einfacher Weg für Unternehmen und Immobilienbesitzer, mit wenig Aufwand eine grosse Wirkung zu erzielen – für die Nutzer, das Klima und auch das eigene Budget.
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Viboo wurden vom Blick vorgestellt, der mit 472'000 Lesern pro Tag meistgelesenen bezahlten Zeitung der Schweiz.

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Im Rahmen der Tages-Anzeiger-Beilage «FOKUS Immobilien», die am 29.11.2025 erschien, veröffentlicht viboo einen Bericht über die Digitalisierung und Automatisierung als Schlüssel zur nachhaltigen Sanierung – und zeigt anhand des viboo-Ansatzes, wie Eigentümer heute schon mit prädiktiver Regelung einen schnellen, kosteneffizienten und nachhaltigen Schritt Richtung ESG- und Dekarbonisierungsziele machen können.

Strengere EU-Regulierung, steigende CO₂-Preise und neue Finanzierungslogiken setzen den Gebäudesektor massiv unter Druck. Der Beitrag zeigt, warum energetische Sanierung und Gebäudeautomation zur Pflicht werden – und wie sich regulatorische Risiken in strategische Vorteile verwandeln lassen.

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